Antizipieren Sie die Obsoleszenz Ihrer Ersatzteile und vermeiden Sie unerwartete Ausfallzeiten

Obsolete Ersatzteile können den Betrieb zum Stillstand bringen. Durch rechtzeitige Identifikation lassen sich Anlagen absichern, Kosten senken und die Produktivität sichern.

Warum werden Ihre Ersatzteile obsolet?

Produktionsende beim Hersteller

Hersteller stellen regelmäßig die Produktion von Teilen älterer Technologien ein, um sich auf neue Produktgenerationen zu konzentrieren. Dadurch sind bestimmte Komponenten nicht mehr verfügbar.

Alternde Anlagen

Industrieanlagen werden häufig weit über ihre ursprünglich vorgesehene Lebensdauer hinaus genutzt. Dies führt zu einer sinkenden Verfügbarkeit der erforderlichen Ersatzteile.

Lieferketten-Engpässe

Im Ausland oder nur in geringen Stückzahlen produzierte Komponenten können durch logistische Probleme oder Lieferunterbrechungen knapp werden.

Regulatorische und umweltbezogene Vorgaben

Umweltstandards wie RoHS oder REACH verbieten bisweilen bestimmte Materialien oder Komponenten – früher gängige Teile werden dadurch obsolet.

Die Auswirkungen von Obsoleszenz auf Ihre Leistungsfähigkeit

Kostenintensive Produktionsausfälle

Wird ein kritisches Bauteil nicht mehr angeboten, kann dies ungeplante Produktionsstillstände verursachen. Solche Unterbrechungen führen zu erheblichen finanziellen Verlusten – insbesondere hinsichtlich Produktivität, Lieferzeiten und Kundenzufriedenheit.

Ressourcenbindung

Zur Risikominimierung der Obsoleszenz legen einige Unternehmen Sicherheitsbestände an, womit Kapital und Lagerfläche gebunden werden. Diese Teile werden jedoch nicht immer verwendet – es entstehen höhere Kosten ohne gesicherte Rendite.

Verlust an Wettbewerbsfähigkeit und Reaktionsschnelligkeit

Die Schwierigkeiten, obsolet gewordene Komponenten schnell zu ersetzen, beeinträchtigen die Fähigkeit, flexibel auf Nachfrageänderungen oder unerwartete Ausfälle zu reagieren. Dies wirkt sich negativ auf die operative Flexibilität, Innovationsfähigkeit und letztlich auf die Marktposition aus.

Obsoleszenz vorausschauend mit der kheoos-Lösung managen

Schritt 1 – Risikoteile für Obsoleszenz identifizieren

Durch intelligente Analyse Ihrer Bestandsdaten erkennt die Lösung automatisch Teile, die einem Obsoleszenzrisiko ausgesetzt sind. Beim Abgleich Ihrer Daten mit unserer erweiterten Datenbank von über 85 Millionen Artikeln werden Komponenten hervorgehoben, deren Produktion vom Hersteller eingestellt wurde.

Die künstliche Intelligenz nutzt Original-Stücklisten für eine zuverlässige und priorisierte Risikobewertung.

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Schritt 2 – Risiken analysieren und steuern

Sobald obsolet gewordene oder bald obsolet werdende Teile identifiziert sind, bietet mykheoos eine konsolidierte, handlungsorientierte Übersicht. Jedes Teil wird mit einem eindeutigen Status dokumentiert: aktiv, auslaufend, eingestellt, oder Information nicht verfügbar.

Ein interaktives Dashboard unterstützt die Entscheidungsfindung, um Auswirkungen auf Fertigungslinien oder Instandhaltungsprozesse rechtzeitig einschätzen zu können.

Schritt 3 – Obsoleten Teilen Wert zurückgeben

Als obsolet identifizierte Teile müssen keinen Verlust bedeuten. Über den industriellen Marktplatz kheoos market können diese weitervermittelt und von Herstellern, die sie noch benötigen, gekauft werden.

Dieser Ansatz entspricht dem Grundgedanken der Kreislaufwirtschaft: Die Lebensdauer industrieller Komponenten wird verlängert, Abfall reduziert und ruhende Bestände in Chancen verwandelt.

Das sagen unsere Kunden

Obsoleszenz bedroht Ihre Produktion – jetzt Handlungsbedarf

Obsolete oder bald abgekündigte Teile können zu kritischen Engpässen, Produktionsstillständen und einem Verlust an Reaktionsfähigkeit führen. Diese versteckten Risiken entstehen oft in schlecht gepflegten Beständen oder veralteten Datenbanken. Dank KI-Technologie lassen sich diese Risiken frühzeitig erkennen, Anlagen absichern und künftige Bedarfe abschätzen.

Engpässe vermeiden, Prozesse absichern und den Wert Ihrer Teile erschließen.